Sabine Markut

YOGA & ICH

kennen uns schon seit einigen Jahren, und es hat mich von der ersten Einheit an verzaubert. Und daran erinnere ich mich noch sehr gut, denn mein Muskelkater war nach der Vinyasa Einheit so intensiv, dass ich meinen Körper für die restliche Woche bei jeder Bewegung gespürt habe.

Wer hätte gedacht, das Yoga so anstrengend ist. Ich dachte: ICH WILL MEHR!

Anfangs war es also der sportliche und körperliche Aspekt, der mich immer wieder in den Yogaunterricht brachte. Mit der Zeit fiel mir dann auch das bewusste, und trotz Anstrengung ruhige und tiefe Atmen immer leichter, und ich hatte Zeit mich auf das Thema der Stunde zu konzentrieren. Heute freue ich mich über jede Einheit die ich besuchen kann, aber auch jede Einheit, die ich unterrichte, denn Yoga wurde für mich zur Quality-Time mit mir selbst.

Es ist mein Weg zu körperlicher Fitness,

um zur Ruhe zu kommen,

zur Achtsamkeit und

zum Leben im Hier und Jetzt.

MEIN YOGASTIL:

Der Yogastil, den ich unterrichte heißt Inside Yoga. Es ist ein sehr pragmatischer, körperorientierter Stil, bei dem man auch mal ins Schwitzen kommt. Inside Yoga ist ein Stil, der mit dem Lehrer und seinen Erfahrungen beständig wächst und daher fließen in meinen Yogaunterricht auch Elemente aus dem Faszientraining, der Physiotherapie und allem was mich inspiriert ein.

Für mich geht es im Yoga darum, den Bewegungsapparat für genau das zu gebrauchen, wofür er gemacht und designt wurde, nämlich sich zu bewegen und das in all seinen Facetten.

In meinen Einheiten ist mir die wirbelsäulen- und gelenksschonende Ausrichtung jedes Einzelnen sehr wichtig und dass sich die Teilnehmer während der Praxis wohlfühlen. Jeder Körper ist anders und braucht auch etwas anderes und kleine Variationen können für den Einzelnen große Auswirkungen haben.

Yoga hilft mir meinen Kopf auszuschalten. Wenn ich meinen Körper fordere und ihn ab und zu an seine Grenzen bringe, ist das Entspannen danach nicht mehr so eine große Aufgabe und die Gedanken werden für ein paar Minuten ruhiger. Je öfter man das übt, umso besser kann man das auch in den Alltag integrieren.

Auch der Geist darf nicht zu kurz kommen und daher gibt es zu jeder Einheit ein Thema, dass die Teilnehmer zum Nachdenken, Reflektieren oder zum Hinterfragen anregen soll.

YOGA BEDEUTET FÜR MICH:

…Quality-Time mit mir selbst.

MEIN LIEBLINGSASANA:

Ich liebe Rückbeugen und alle Arten von Handbalances!!

ICH MÖCHTE MEINEN TEILNEHMERN FOLGENDES WEITERGEBEN:

Meinen Teilnehmern möchte ich ein gutes Gefühl für ihren eigenen Körper und ihre eigenen Bedürfnisse vermitteln und dass es auch wichtig ist, das (nicht nur im Yoga) einzufordern.

Ich möchte sie dazu motivieren, eigene Grenzen bewusst zu erreichen und auch mal den Schritt darüber hinauszuwagen, um zu sehen ob diese Grenzen tatsächlich existieren und der Weg dahin darf auch körperlich sowie geistig anstrengend sein.